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Unsere Veranstaltungen in der Vergangenheit

30.04.2026

22.03.2026 Führung durch den Rotenberg-Stollen der Landeswasserversorgung

260322_NF_Rotenberg Stollen innen_SDannecker.jpgDie NaturFreunde Fellbach organisierten am Sonntag, 22. März 2026, eine Führung durch den Rotenberg-Stollen der Landeswasserversorgung.
    Aufgrund des sehr großen Interesses bot die Landeswasserversorgung Baden-Württemberg kurzfristig einen zweiten Führungstermin am selben Tag an. Beide Führungen waren mit insgesamt rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vollständig ausgebucht.
    Herr Ralf Knopp führte die Gruppen fachkundig durch den Stollen und vermittelte dabei anschaulich die Geschichte sowie die technische Bedeutung der Wasserversorgung in Baden-Württemberg.
    Neben der Begehung des rund 800 Meter langen Stollens erhielten die Besucherinnen und Besucher auch Einblicke in die Anlagen des Wasserreservoirs oberhalb von Luginsland.
    Der im Jahr 1912 unter König Wilhelm II. erbaute Stollen verbindet den Rotenberg mit dem Kappelberg und ist bis heute ein wichtiger Bestandteil der Wasserversorgung in Fellbach.
Die etwa zweistündigen Führungen stießen bei allen Teilnehmenden auf große Begeisterung. Viele nahmen interessante und neue Erkenntnisse über die regionale Wasserversorgung mit.
    Wegen dem großen Interesse am Rotenberg-Stollen ziehen wir eine Wiederholung der Führung zu einem späteren Zeitpunkt in Betracht.
    Im Anschluss an die Führungen trafen sich zahlreiche Teilnehmende im Naturfreundehaus am Kappelberg zum gemütlichen Ausklang. Bei angeregten Gesprächen wurde das Erlebte gemeinsam reflektiert.

Silvia Dannecker

260322_NF_Rotenberg Stollen Gruppe_SDannnecker.jpgRotenberg Stollen Simon Schurr_Herr Knopp_SDannecker.jpg

Helmut - 08:11 @ Veranstaltungen | Kommentar hinzufügen

14.03. 2026 Hauptversammlung mit Jubilarehrung

Am 13. März 2026 fand die Hauptversammlung der NaturFreunde Fellbach in NaturFreundeHaus statt.
Das Interesse der Mitlglieder war sehr groß.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden unsere Jubilare für langjährige Mitgliedschaft geehrt.
260314_NF_Hauptversammlung_JUBILUM_HSeher_06.jpg
Unsere Jubilare, vorne rechts:
Manfred Läpple, Iris Seher, Walter Schall,
Ursula Läpple, Ilse Knauer

Unser Vorstandstrio, hinten links:
Nico Münzmay, Harald Hummel, Jo Feith

Folgende Jubilare konnten leider nicht dabei sein:
Walter Häfele, Helga Zeiß, Klaus Rohm, Hildegard Pappelau, Tilmann und Lukas Abelein.260314_NF_Hauptversammlung_JUBILUM_HSeher_02.jpg

Helmut - 08:06 @ Vereinsabend, Haus | Kommentar hinzufügen

07.03.2026 Besuch bei Kakteen Uhlig

260307_NF_UHLIG_Kakteen_JBuchholz_03A.jpgSehr interessant und informativ war der Besuch und die Führung
bei Kakteen Uhlig in Rommelshausen am Samstag, den 3. März 2026.
25 Personen waren begeistert von der Vielfalt der Kakteenwelt.Sehr interessant und informativ war der Besuch und die Führung
260307_NF_UHLIG_Kakteen_JBuchholz_04A.jpg260307_NF_UHLIG_Kakteen_JBuchholz_04A.jpg

Helmut - 07:57 @ Veranstaltungen | Kommentar hinzufügen

30.01.2026 Wanderfalken in Fellbach

260130_NF_Wanderfalken_Vereinsabend_01A_kl.jpgAm 30.01.26 fand der Vortrag „Wanderfalken in Fellbach“ von Friedemann Tewald vom Nabu Fellbach statt. Trotz Handball EM-Halbfinale und glatten Straßen war unser Saal mit ca. 35 Personen gut gefüllt – Altersgruppe 5 bis 85 Jahre.
    Der Vortrag gliederte sich in allgemeine Infos zum Wanderfalken (kein Greifvogel, tötet seine Beute im Flug) Ist Luftjäger und „Bisstöter“ nicht „Greiftöter“. Wanderfalken bauen keine Nester, sie brüten in Nischen, in Naturfelsen oder in Gebäuden. Der Wanderfalke ist weltweit nicht gefährdet, allerdings nimmt seine Population in Deutschland ab, weil der Uhu sich stark vermehrt und die Falkenbrut dadurch gefährdet ist.
    Zu unserem Fellbacher Falkenpaar Alvar und Alizée zeigte Friedemann Tewald eine Vielzahl an Fotos und Videoclips, die größtenteils auf dem Tower SLT-107 aufgenommen wurden. Momentan findet die Balz statt. Circa Ende Februar/Anfang März werden Eier gelegt, in der Regel 3-4 Stück. Die Brut dauert 32 Tage. Nach und nach schlüpfen die Jungen und werden zuerst von ihren Eltern mit Futter versorgt. Dann üben die Jungvögel zu fliegen und sich ihre Beute selber zu fangen. Nach ca. 7-10 Wochen sind sie selbständig, verlassen den Tower in Fellbach und suchen sich einen neuen Platz.
Hier ist auch eine Webcam installiert, die man während der Brutzeit über die Homepage vom
Nabu Fellbach einsehen kann. (www.falcommunity.de/)
    Zusammenfassend kann man sagen: ein spannender, kurzweiliger Vortrag, dazu leckere Brotaufstriche der Gruppe Hummel - also ein rundum gelungener Abend.

Evi Probst

Helmut - 07:50 @ Vereinsabend | Kommentar hinzufügen

29.04.2026

14.01.2026 Besuch im Naturkundemuseum Rosenstein

260114_NF_Naturkundemuseum Rosenstein_SDannecker_02_Gruppe.jpgAm 14. Januar 2026 besuchten wir das Naturkundemuseum Rosenstein und unternahmen ein Reise um die Welt.
    Diese begann im heimischen Wald, wo sich u.a. Wildschweine aufhalten. Wir erhielten sehr interessante Informationen, dass nicht das Wildschwein sondern das Hausschwein die Trüffel findet. Ihr starker Geruchssinn führt sie zum Pilz, der den Ebergeruch nachahmt. Weiter ging es mit dem Uhu, Kauz und den Eulen, die im Museum in präparierten Zustand zu besichtigen sind. Heutzutage werden die meisten Tiere nicht ausgestopft sondern präpariert.
    Die Museumsführerin zeigte uns anhand von Federn die Unterschiede zu den verschiedenen Vogelarten. Erstaunt waren wir über die Info, daß die Eulen ihren Kopf bis zu 240 Grad drehen können.
    Beim Verlassen des heimischen Waldes ging es in den Regenwald, wovon es drei verschiedene Regenwälder gibt. Außerdem konnten wir afrikanische sowie indische Elefanten mit ihren Unterschieden besichtigen. Auch ein „schwarzer“ Leopard beeindruckte uns sehr, da er nicht das typische Muster aufwies. Dieser Leopard war ursprünglich in der Wilhelma und wurde nach dem Ableben für das Naturkundemuseum präpariert. Ein Gendefekt führte zum schwarzen Fell.
    Der Erfinder der Technik, um Tiere zu präparieren, hieß Friedrich Kerz (1842 – 1915) und lebte in Stuttgart. Herr Kerz war im Naturkundemuseum sehr aktiv und hat etliche Tiere präpariert. Er war in seiner Zeit einer der fortschrittlichsten Präparatoren in Europa.
    Im „blauen“ Saal tauchten wir in die Unterwelt des Meeres ein. Ein Seiwal füllt fast den ganzen Saal aus. Das „Innenleben“ dieses großen Wales kann in seiner gesamten Größe begutachtet werden. Ein Seiwal hat keine Zähne sondern Barken, im Vergleich zum Pottwal, der ein „Zahnwal“ ist.
    Zum Schluss sahen wir noch einen zwischenzeitlich sehr seltenen Greifvogel, einen Harpyie. Der Harpyie bewohnt die tropischen Wälder Mittel-und Südamerikas und ernährt sich vor allem von Faultieren und Affen. Er gehört zu den größten Greifvögeln der Welt.
    Durch die Führung konnten wir viel Neues erfahren und alle 14 Teilnehmer/-innen waren sich einig: Das Naturkundemuseum ist immer wieder ein Besuch wert.
    Der Abschluss fand in einer gemütlichen schwäbischen Weinstube statt, wo nochmals über die Eindrücke, das Erlebte im Naturkundemuseum diskutiert wurde.

Silvia Dannecker

260114_NF_Naturkundemuseum Rosenstein_SDannecker_04.jpg

Helmut - 08:08 @ Veranstaltungen | Kommentar hinzufügen


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